ERNÄHRUNGSTRAINING
Kerstin Birawe

KUNTERBUNTE INFOS

Rezepte und mehr...


Blitzeis!

200g tiefgekühlte Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren)

200g Naturjoghurt 

1 EL Honig

...alles gemeinsam pürieren. Mit Streusel dekorieren und geniessen!

So schmeckt dem Kindern das Nachmittags-Obst gleich noch besser - und Mama mag es auch!




Gemüse Penne One Pot
kunterbunt und schnell gekocht...
OnePotRezept.pdf (1.2MB)
Gemüse Penne One Pot
kunterbunt und schnell gekocht...
OnePotRezept.pdf (1.2MB)


 


Krautschädel...

Jetzt, wo es wieder kälter wird, sollten wir unseren Körper besonders gut versorgen und auch verwöhnen. Um fit durch den Herbst du gehen, stärken wir unsere Abwehrkräfte und füllen unseren Vitaminspeicher frisch auf. Unser beliebtes kalorienarmes Weißkraut hilft uns dabei auf schmackhafte Art.


Probier doch mal bute Krautnudeln aus! 

Die bunte Alternative zu gewöhnlichen Krautfleckerl schmecken den Großen genauso gut wie unseren Kleinen! Bei uns daheim ist das zumindest so...




Sonntags-Küche

Wenn es unser Wochenendprogramm zulässt, nehme ich mir sonntags gerne mehr Zeit zum Kochen. Die achtsame Zubereitung von aromatischen Gerichten entspannt mich und wirkt fast schon meditativ.

 

Orientalisch angehauchtes Honig-Hühnchen mit Rosinenreis

Wenn Du keine Tajine hast, kannst Du natürlich auch den altbewährten Römertopf oder einen gewöhnlichen Bräter verwenden.


Für den Rosinenreis habe ich den Reis und eine Hand voll Rosinen in Butter angeschwitzt, mit Wasser aufgegossen und laut Anleitung weich gekocht.


 

Als frische Beilage empfehle ich einen bunten Blattsalat mit Paradeisern und Balsamico-Dressing!

Kommentar meines Sohnes: "Mhm.....das schmeckt mir....!"

 

...und das ist ja wohl das Wichtigste...

Insekten als Eiweißquelle der Zukunft - Utopie oder Realität?

Im Jahr 2050 werden mehr als neun Milliarden Menschen auf der Welt leben. Sie werden mehr Nahrung brauchen und mit wachsendem Wohlstand auch höhere Ansprüche entwickeln. Der Bedarf an Fleisch und Milchprodukten wird kontinuierlich weitersteigen. Nicht zuletzt, weil in unseren Breiten Fleisch als Hauptnahrungsmittel gesehen wird. Der durchschnittliche Österreicher verspeist 65 kg Fleisch pro Jahr, was schon allein aus gesundheitlicher Sicht nicht empfehlenswert ist. Laut Experten führt die steigende Fleischproduktion zu erheblichen Umweltproblemen und einer Verschärfung des Klimawandels. 

Aber welche Alternativen gibt es zur Deckung unseres Eiweißbedarfes? 

Neben Kichererbsen, Bohnen und Co. wird vermehrt das Wort "Insekten" als "neue" Eiweißquelle erwähnt. Wobei, so neu ist das Insekten-essen gar nicht. Es gibt beinahe 2.000 essbare Insektenarten, die bereits heute tagtäglich bei über zwei Milliarden Menschen auf dem Speiseplan stehen. Die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) schätzt sogar, dass Insekten bei 80% der Weltbevölkerung als Nahrungsmittel dienen. Für viele Menschen sind Heuschrecken, Heimchen und Mehlwürmer eine wichtige Proteinquelle und – richtig zubereitet – ein kulinarischer Genuss. Die CO2-arme und ressourcenschonende Zucht kann ein Schlüsselfaktor für weltweite Eiweißversorgung sein.

Ob sich das Insekten-essen auch bei uns in naher Zukunft durchsetzen wird, ist für mich nicht absehbar. Die Scheu vor diesem "neuartigen" Nahrungsmittel ist vielleicht doch noch etwas zu groß. Trotzdem - ein Versuch ist es allemal wert. Den fein-nussigen Geschmack und die knackige Konsistenz solltest Du Dir nicht entgehen lassen!


Wie wäre es mit einem buten "Rest-Gröstl", garniert mir knusprigen Heuschrecken?....

Die Wanderheuschrecken sind von ZIRP. Die kannst du im Internet bestellen oder auch in ausgewählten Supermärkten kaufen.





F(r)isch geangelt...

Wie wir alle wissen, zählt der Fisch zu den gesunden Lebensmitteln und es wird empfohlen, mehrmals pro Woche Fisch zu essen. Der hohe Eiweiß- und Vitaminanteil und die gesunden Omega-3-Fette machen ihn zu einem sehr hochwertigen Nährstofflieferanten. Bei der Auswahl von Fisch ist mir aber die Herkunft und natürlich auch die Fischart sehr wichtig. Die Überfischung der Weltmeere ist ein sehr dominantes Problem, mit dem wir uns in den nächsten Jahren sicher noch öfter beschäftigen müssen. Gleichzeitig liest man immer öfter über den enormen Einsatz von Antibiotika und anderen Substanzen bei Aquakulturen. Welchen Fisch soll man nun aber essen? Und wie bereitet man Fisch überhaupt zu? 

Ich empfehle heimische Fische bzw. Fische aus österreichischen Zuchten und ich habe hier einen besonderen Rezeptvorschlag für Dich...

Reisnudel-Wels-Curry

das brauchst Du...

1 großes Welsfilet rotfleischig,  1/2 Pkg. Reisnudeln, 1/2 Zucchini, roter Paprika, 1 kleine Zwiebel, 1 Dose Kokosmilch, Salz, 1/2 TL Kurkuma, 1/2 TL Currypulver, Kokosfett

so funktioniert es...

Zwiebel, Paprika und Zucchini in Kokosfett anbraten, Fisch in Stücke schneiden und zum Gemüse geben, kurz mitbraten, mit Kokosmilch aufgießen, Gewürze hinzufügen, kurz kochen lassen. Die Nudeln lt. Anleitung zubereiten, abseihen und mit dem Welscurry mischen! Fertig!